Das bin ich
Dirk Jacobs

Mitten im Geschehen (Zombiewalk Oberhausen 2016)

Ich fotografiere schon immer gerne. Anfangs analog und als Hobby, was ich Ende der 90er aus beruflichen Gründen eingestellt habe. Mit dem digitalem Zeitalter und den modernen Kameras kam mein Interesse an die Fotografie 2007 zurück. Seit dem lässt es mich nicht mehr los. Die neuen Möglichkeiten bieten mir genau das was ich in der analogen Fotografie so oft vermisst habe: Die Bilder sofort sehen zu können und als i Tüpfelchen nachträglich bearbeiten zu können.

Nach dem üblichen Lernprozess habe ich mich 2011 als Fotograf unter dem Namen „DJ Fotoart“ selbstständig gemacht, woraus 2017 „Dirk Jacobs Fotografie“ wurde. Seit dem biete ich in vielen Bereichen meine fotografische Dienste an. Als vielseitig interessierter Mensch möchte ich mich nicht auf einen Bereich der Fotografie festlegen, sondern bleibe flexibel.

Warum Fotografie?

Was ich an Fotos mag, ist, dass sie einen Moment festhalten, der für immer weg ist und den man unmöglich reproduzieren kann. Ein Foto kann diesen Moment für eine kurze Zeit zurückholen.

Meine Ziele
  1. Stetige Verbesserung

  2. Den eigenen Style verfeinern

  3. Ein Buch herausbringen

  4. Ein Galileo Big Picture schießen

  5. Nie das Interesse verlieren

  6. Eine Fotoreise durch Australien/Neuseeland

  7. Neue Wege gehen

Warum ich fotografiere

Es ist einfach die Freude an den Bildern und meine Art von Kreativität die ich ausleben möchte. Es macht mir ungeheuren Spaß zu fotografieren, mir neue Ideen auszudenken, mit Menschen zu arbeiten und am Ende ein schönes Ergebnis zu haben. Fotografieren ist für mich eine Art Entspannung, Auszeit vom Alltag und eine völlig andere Welt, eine die ich mir so gestalten kann wie ich es möchte. Jeder sollte etwas kreatives in seinem Leben machen, wenigstens als Hobby, denn es gibt einem so viel zurück.

Seit ich angefangen habe zu fotografieren sehe ich die Welt mit anderen Augen. Ich gehe wacher und aufmerksamer durch meine Umwelt. Durch die Fotografie sehe ich Dinge die mir davor verborgen geblieben sind weil sie für mich einfach uninteressant waren, sie wurden ausgeblendet, nicht wahrgenommen. Das macht die Sache schon wieder spannend, denn man fängt an Motive zu sehen wo vorher nichts war.

Ich liebe es, Momente aus meiner Sicht festzuhalten und zu zeigen

Der fotografische Blick? Ich weiß nicht ob ich ihn habe oder nicht, dass soll jemand anderes entscheiden. Was ich weiß ist, dass ich sehr oft Momente, Situationen erlebe, wo in meinem Kopf automatisch Prozesse ablaufen und am Ende die passenden Kameraeinstellungen raus kommen. Oder ich laufe durch die Stadt und mir springt eine Person besonders ins Auge. Dann habe ich fast augenblicklich ein fertiges Portrait der Person im Kopf, samt Kleidung, Pose, Location und was sonst noch dazu gehört. Am liebsten würde ich die Person dann sofort vom Fleck weg mitnehmen und das Foto tatsächlich auch machen.

Flucht aus dem Alltag

Das klingt vielleicht komisch, aber ich kann beim Fotografieren vom Alltag „abschalten“, obwohl es ja eigentlich Arbeit ist die man hochkonzentriert über mehrere Stunden macht. Aber genau dieses voll und ganz auf die Fotografie, dem Motiv und den Moment konzentrieren, lässt mich alles andere ausblenden und vergessen. Ich kann dabei entspannen, auch wenn man dies nicht glauben mag, so wie ich manchmal in Aktion ausbreche. Aber ich mag das so, sonst hätte ich die Kamera wohl längst wieder an den Nagel gehangen und mir etwas anderes gesucht.

Ich bearbeite Bilder

Am Rechner zu sitzen, Fotos zu optimieren und das Beste aus ihnen herauszuholen ist die Sahne auf dem Kuchen. Ich fotografiere zwar immer so dass man die Bilder auch ohne Bearbeitung an Kunden übergeben kann, doch wer mag es nicht wenn kleine Makel entfernt werden oder einem Foto der entsprechende Look verpasst wird. Natürlich bedeutet das auch Arbeit, aber sie macht Spaß. Bis ein Projekt fertig ist vergeht die Zeit wie im Flug. Ich liebe es ein Foto nach dem anderen zu optimieren und an einzelnen Bildern zu feilen bis es einen, dem Motiv entsprechenden, Look hat der das Gesamtbild abrundet. Diese Abwechslung, der “Workflow” dahinter (am besten mit Musik im Ohr) macht mir unglaublich viel Spaß.