Deutschlands größter Zombiewalk brachte auch dieses Jahr Angst und Schrecken nach Essen in die Innenstadt. Ich war zum ersten mal, natürlich mit Kamera, dabei und war von der Teilnehmerzahl überrascht. Anfangs, so gegen 16 Uhr, dachte ich noch „Ziemlich leer und ruhig hier“, um 18 Uhr konnte ich mich aber kaum noch frei bewegen ohne irgendwo von Zombies angeknabbert zu werden.

Wie so oft gab es auch bei dieser Veranstaltung Teilnehmer die Halloween mit Karneval verwechselt haben, was sonst wollte Batman da, aber es waren nur sehr, sehr wenige. Alles in allem eine nette Veranstaltung, die zwar hier und da ihre Schwächen hat, sich aber im großen und ganzen gelohnt hat.

Den Walk durch die Stadt selbst habe ich mir aus diversen Gründen verkniffen. Zum einen zu enge Wege um mich mit Zombies und Schaulustigen Opfern da durchzuquetschen, zum anderen der aus Amerika (woher sonst) kommende Trend Zombies mit Eier, Mehl und Feuerwerk zu bewerfen. Kein Foto ist es wert die Kamera, das Objektiv, dafür aufs Spiel zu setzen, nicht mal wenn ich dafür bezahlt werde.

Ob ich nächstes Jahr teilnehme weiß ich nicht. Im Prinzip ist es „nur“ ein Sehen und gesehen werden, mitgemacht haben sollte man es trotzdem mal und das habe ich ja.

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