Zum dritten mal gab sich die Rebel Tell Band mit X-Mass Stomp 2014 in der Niederrheinhalle Wesel die Ehre und veranstaltete ein rockiges Galakonzert vor rund 1000 Gästen.

„Angefangen hat alles vor rund 20 Jahren“, erzählt Volker Hachenberg (Rebel Tell Band). „1993 im „Zapp“ am Kornmarkt nahm das Rebel Tell Weihnachtskonzert seinen Anfang.“ Nach vielen Orten und Lokalitäten füllt das Traditionskonzert jetzt locker die Niederrheinhalle. „Eine tolle Entwicklung“, meinen einige Gäste. „Wir kommen immer gerne, weil man den ganzen Weihnachtsspeck, den man sich über die Feiertage angefressen hat, hier wieder abtanzen kann.“ Maria und Thorsten, die aus dem Ruhgebiet nach Wesel gekommen sind, bringen den Musikspaß auf einen einfachen Nenner: „Party, feiern und tanzen bis die Schwarte kracht!“

Mit seiner prächtigen Rockstimme begeisterte wieder Rebel- Tell-Sänger Frank Pürzer. Egal ob beim inbrünstigen Opener-Schrei ins Mikrofon oder ganz schnell artikulierend bei „Girls Girls Girls“ oder „Rumble in Brighton“ – im Original von den „Stray Cats“. Besonderen Sound brachten auch Gitarrist „Dicky King Gerlach“ und die Rebel Horns alias Henjek und Stenjek Popolski mit Eddy Speicher hervor.

Auf dem Konzertprogramm stand auch ein Gastauftritt von Sängern des Männerchores Obrighoven, die mit der Rebel Tell Band eine Hommage an Udo Jürgens präsentierten und „Griechischer Wein“ schmetterten.

Ich war während der gesamten Veranstaltung als Fotograf auf, hinter, neben und vor der Bühne und habe den Auftritt fotografiert.

2 Kommentare

  1. Hallo

    Klasse Bilder, so gute sieht man sonst nur selten von Veranstaltungen hier in Wesel. Besonders wenn sie drinnen gemacht werden. Entweder sind die so krisselig durch Bildrauschen oder mit Blitz gemacht so das man kein Bühnenlicht mehr sieht, oder eben zu dunkel. Wie haben sie das gemacht? Ich fotografiere seit kurzem und frage mich ob sie einen Blitz verwendet haben, auf manchen Bildern sieht es so aus, bei anderen bin ich am raten.

    lars

    • Hallo Lars

      Danke für deinen Kommentar und Interesse. Tatsächlich habe ich zwar einen Blitz auf der Kamera gehabt, ihn aber nur bei einer Handvoll Bildern als Aufheller benutzt, die Jungs vom Obrighofener Männerchor wären sonst im dunklen verschwunden (Bild 0224 zum Beispiel). 99% der Bilder sind aber völlig ohne Blitz gemacht worden. Blitzen auf der Bühne geht nicht nur irgendwann der Band gegen den Strich, auch die Zuschauer finden das nicht toll. Das Bühnenlicht reichte aus und ich kann an meiner Kamera die Iso so hoch drehen, ohne das es groß rauscht (zwischen ISO 2000-3200), das ich problemlos auf eine Verschlusszeit von 1/100 Sek. kam. Die Wahl der Blende hab ich im TV Modus der Kamera überlassen, die lag zwischen 4 bis 9. Mit entsprechender Nachbearbeitung kommen dann so tolle Bilder dabei raus. Erwarte anhand der Daten nun aber nicht das du gleichwertige Bilder produzieren wirst denn jede Bühne ist anders, anderes Licht, andere Gegebenheiten ect. Aber das war ja auch nicht deine Frage. Viel Spaß beim fotografieren und immer gut Licht 🙂

      Gruß, Dirk

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